Quelle prüfen
Originalaussage, Datum, Autor und Kontext vollständig erfassen.
Eine Meldung sollte nicht auf Bauchgefühl beruhen. Quellen, konkrete Aussagen und nachvollziehbare Gegenbelege machen eine Prüfung möglich.
Wir fördern dokumentierte Hinweise statt pauschaler Etiketten.
Originalaussage, Datum, Autor und Kontext vollständig erfassen.
Primärquellen und belastbare Gegeninformationen gegenüberstellen.
Die problematische Behauptung präzise und überprüfbar beschreiben.
Der Begriff Fake News wird häufig zu schnell verwendet. Irrtum, zugespitzte Meinung, Satire, veraltete Information und gezielte Desinformation sind unterschiedliche Phänomene. Eine belastbare Meldung muss deshalb die konkrete Aussage benennen und ihren Kontext erhalten.
Wir zeigen, welche Informationen eine redaktionelle Prüfung benötigt: Original-URL, Zeitpunkt, Autor oder Absender, wörtlich erfassbare Kernbehauptung sowie nachvollziehbare Primär- oder Gegenquellen. Screenshots können ergänzen, ersetzen aber nicht die überprüfbare Fundstelle.
Das Verfahren schützt beide Seiten. Problematische Inhalte werden nicht ignoriert, gleichzeitig wird eine Website oder Person nicht allein aufgrund einer unbelegten Nutzermeldung öffentlich verurteilt.
Wir suchen nicht nach möglichst vielen Fehlern, sondern nach den Ursachen, die Sichtbarkeit, Vertrauen oder Conversion tatsächlich bremsen.
Eine komplette Domain wird bezeichnet, ohne eine konkrete Behauptung zu benennen.
Artikel verweisen nur gegenseitig aufeinander und führen nicht zum Ursprung.
Ausschnitte verändern die Bedeutung von Zitat, Satire oder zeitlicher Einordnung.
Eine Meldung wird als Beweis behandelt, bevor Gegenposition und Fakten geprüft sind.
Umfang und Tiefe werden an Website, Markt, vorhandenes Team und Umsetzungsressourcen angepasst.
Die konkrete Quelle bleibt nachvollziehbar.
Prüfbar ist eine Aussage statt eines pauschalen Vorwurfs.
Primärquellen und Gegenbelege werden getrennt erfasst.
Eine Redaktion bewertet den Hinweis vor weiteren Schritten.
Transparent, nachvollziehbar und ohne Blackbox-Beratung.
Die konkrete Fundstelle und den Zeitpunkt dokumentieren.
Nicht die ganze Seite, sondern die prüfbare Aussage benennen.
Seriöse Quellen und eine kurze Begründung beifügen.
Nein. Fehler, Satire, Meinung und gezielte Desinformation müssen sorgfältig unterschieden werden.
Hinweise müssen redaktionell geprüft werden. Eine Nutzerangabe allein ist kein Beweis.
Möglichst eine belastbare Primärquelle, offizielle Dokumentation, Originaldaten oder eine fachlich nachvollziehbare Untersuchung mit transparenter Methodik.
Nein. Eine Meldung ist zunächst ein Prüfhinweis und kein Beweis. Veröffentlichung oder weitere Schritte benötigen eine redaktionelle Grundlage.